Verein Orgelmusik St. Peter

Konzerte 2026

4. Januar 2026, 11.15 Uhr

Orgelmatinée I
Ekaterina Kofanova

 

1. Februar 2026, 11.15 Uhr

Orgelmatinée II
Josef Laming

 

1. März 2026, 11.15 Uhr

Orgelmatinée III
Markus Schwenkreis

 

16. März 2026, 19.30 Uhr

Frühlingsfest bei Bach
Smirnova, Grudule, Valter, Kofanova

 

3. April 2026, 17.00 Uhr

Passionsmusik
Celloquartett und Orgel

 

27. April 2026, 19.30 Uhr

Klangmalerei trifft auf Sandmalerei
Alina Wyer, Frank Bigler

 

25. Mai 2026, 18.00 Uhr

Veni Creator Spiritus
Rudolf Lutz, Markus Jans

 

22. Juni 2026, 19.30 Uhr

Himmel und Erde – Musik zwischen Raum und Resonanz
Christoph Gisin, Ilja Völlmy

 

17. August 2026, 19.30 Uhr

Orgel pur
Jürgen Geiger

 

21. September 2026, 19.30 Uhr

Der Klang des Unsichtbaren
ensemble someāl, Kofanova

 

19. Oktober 2026, 19.30 Uhr

Faszination Mittelalter
Geisel, Allen, Bregman, Kofanova

 

25. Dezember 2026, 17.00 Uhr

Feier mit Licht und Musik
Kofanova, Scartazzini

 

31. Dezember 2026, 17.00 Uhr

Silvesterkonzert
Kofanova

 Die Konzerte werden unterstützt durch:

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Orgel pur

Konzert „Die Orgel im Dialog..."

Montag, 17. August 2026, 19:30 Uhr

Jürgen Geiger, Orgel

Werke von JS Bach, Fumet, Geiger, Mendelssohn Bartholdy, Liszt, Rachmaninoff, Ruppe

Konzertprogramm

Felix Mendelssohn Bartholdy 
1809 – 1847    

Sonate für Orgel Nr. 4 in B-Dur op. 65.4

Johann Sebastian Bach
1685 – 1750

Choralbearbeitung “Meine Seele erhebt den Herrn” BWV 733

Christian Friedrich Ruppe  
1753 – 1826               

Rondo Allegro

Franz Liszt
1811 – 1886

Ave Maria von Acradelt

Dynam-Victor Fumet
1867 – 1949

Adam et Evè
Marche des Chevaliers célestes

Sergei Rachmaninoff 
1873 – 1943

Prélude op. 3 Nr. 2
Mélodie op. 3 Nr. 3 (1893)

(Arrangement für Orgel: Edwin H. Lemare)

Jürgen Geiger 
* 1976                

Divertimento Via claudia

Begegnungen - Tanz - Legionen - Idyll - Fest

Konzertinformationen

In seinem Konzertprogramm lädt der deutsche Organist, Pianist und Komponist Jürgen Geiger das Publikum ein, ihn bei einer Alpenüberquerung zu begleiten.

Die Via Claudia war lange Zeit eine wichtige Verbindungsstrasse durch die Alpen. In seinem gleichnamigen Stück lässt Jürgen Geiger in fünf Stimmungsbildern ihre bewegte Geschichte Revue passieren – römische Legionen, rauschende Volksfeste, eine Bergidylle und ganz viele Begegnungen. Auch das übrige Programm gleicht einer Raum- und Zeitreise. Es erklingt Musik von Bach, der selber nie eine Auslandsreise unternahm, von Mendelssohn, der hingegen viel gereist war und von seinen Aufenthalten in der Schweiz besonders schwärmte. Hinzu kommt eine lyrisch-meditative Orgelfantasie von Franz Liszt über das Ave Maria von Arcadelt sowie Transkriptionen von einigen Klavierwerken von Sergei Rachmaninoff.

Über den Interpreten
Jürgen Geiger

ist 1976 geboren und wuchs in einer musikalischen Familie im bayerischen Pfaffenwinkel auf. Er studierte an der Staatlichen Hochschule für Musik und Theater in München und legte das Konzertexamen im Fach Klavier in der Klasse von Michael Schäfer ab. Zugleich erwarb er Konzertdiplome in den Fächern Orgel und Orgelimprovisation. Seit 2001 wirkt er als Kirchenmusiker in München und in Weilheim und konzertiert auf internationalen Podien als Pianist und Organist, so in den Philharmonien von Berlin, Köln und München, in der Elbphilharmonie in Hamburg und im Auditorio de Tenerife, auf Orgeln und in Kammermusikvereinigungen in England, Spanien, Italien, Frankreich. Geiger beherrscht Klavier und Orgel mit grosser Kunst, es gibt kaum Grenzen für seine im Lauf der Jahre gereifte Virtuosität. Dabei verfügt er nicht nur über eine stupende technische Geläufigkeit, sondern auch über Einfühlungskraft und Sensibilität.

Eintritt frei, Kollekte